Gerade in Sachen Werbung, Akquise und Imagepflege bietet das Internet und zunehmend vor allem soziale Netzwerke sowie B2B Foren für alle Unternehmen große Chancen. Die wenigsten Handwerksbetriebe haben diese laut einer aktuellen Studie leider bisher für sich erkannt. Zwar ist grundsätzliches Interesse vorhanden, oft aber fehlen den meisten Betrieben nach eigenen Angaben die richtigen Informationen.
Das klassische Netz ist allerdings inzwischen im Handwerk sehr gut angekommen. Gut 90% aller Unternehmen nutzen täglich E-Mail, ca. 85% besitzen eine eigene Webseite und rund 70% aller Handwerksfirmen setzen den Newsletter per Mail als geeignetes Werbemittel für sich ein.
Ganz anders sieht es beim Web 2.0 aus. Nur eine Minderheit der Befragten gab an, in sozialen Netzwerken und B2B-Communities vertreten zu sein. Obwohl man sich der vielfältigen Möglichkeiten und Chancen durchaus bewusst ist, können offenbar nur die wenigsten Betriebe Chancen und Risiken richtig einschätzen. In diesem Bereich herrscht im Handwerk also Nachholbedarf.
Wenig Sinn sehen die meisten Handwerksbetriebe für sich in Auktionsplattformen und der Nutzung des Web für Terminplanung und Auftragsverwaltung.
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